Seitenanfang

Aktiver Navigationseintrag - hier Startseite

Sprungmarken


Hauptnavigation






Hauptinhaltsbereich

SPD unterstützt Bemühungen zur Stärkung der Wohnmeile

Neugestaltung der Wohnmeile mit Hilfe des PACT-Gesetzes ist sinnvoll und notwendig

Von Helmuth Jahnke (26. Juni 2007)

Um den Standort Wohnmeile Halstenbek im Hinblick auf die Ansiedlung von Möbel-Höffner in Eidelstedt konkurrenzfähig zu halten, was im auch Interesse der Gemeinde Halstenbek liegt, ist es sinnvoll, das Erscheinungsbild der Wohnmeile Halstenbek attraktiv zu gestalten. Durch das neue Gesetz über die Einrichtung von Partnerschaften zur Attraktivierung von City-, Dienstleistungs- und Tourismusbereichen (PACT-Gesetz) kann die Gemeinde die Bemühungen der Geschäfte um eine Verbesserung des äußeren Erscheinungsbildes der Wohnmeile und einheitliche Werbemaßnahmen wirkungsvoll unterstützen.

Folgende bauliche Maßnahmen wollen die Gewerbetreibenden in der Wohnmeile verwirklichen:

  • Verbreiterung der Fuß- und Radwege auf ca. 2,5m und einheitliche Gestaltung,
  • Herstellung eines beampelten Fußgängerüberweges vom Adler-Parkplatz 2 zum Media-Markt,
  • Erneuerung der öffentlichen Beleuchtung,
  • Anpflanzung von Bäumen,
  • Einrichtung von Ruhezonen mit Bänken und Papierkörben,
  • einheitliche Hinweisschildern der Firmen inkl. Parkplatzbeschilderung,
  • über die halbe Fahrbahn ragende Begrüßungsschilder der Wohnmeile.

Die Gemeinde hat inzwischen einen abgegrenzten Bereich der Wohnmeile bestimmt, in dem Maßnahmen umgesetzt werden sollen. Wenn nicht mehr als ein Drittel der betroffenen Grundeigentümer widersprechen, wird die Gemeinde eine Satzung erlassen, um die Grundeigentümer zu den Kosten der Maßnahmen heranziehen zu können. Außerdem hat die Gemeinde dem Antrag des Aufgabenträgers Fa. aideon GmbH, Berlin, zur Einrichtung eines BID (Business Improvement District) gemäß § 2 PACT-Gesetz zugestimmt.

Im April 2008 soll der Umbau der Wohnmeile beginnen und spätestens bis Oktober 2008 fertig gestellt sein. Zur Unterstützung des Projekts verzichtet die Gemeinde Halstenbek auf die Erhebung einer Kostenpauschale zur Abgeltung des gemeindlichen Verwaltungsaufwandes und beteiligt sie sich über die Laufzeit des BID (5 Jahre) mit rd. 60.000 € an der für den öffentlichen Verkehrsraum vorgesehenen Summe von rd. 500.000 €.

Zum Seitenanfang